event & hospitality

Mehr Erlebnis – größere Wirkung

Eventmanagement und Hospitality Management lassen sich problemlos in einem Atemzug nennen. Und das nicht nur, weil es im Grunde genommen um dieselben eventorganisatorischen Dinge geht. In meinem Fall auch deshalb, weil ich beides gleichermaßen gerne konzipiere und in die Tat umsetze.

Worin liegt für mich der große Reiz Events zu übernehmen? Ein Gesamtpaket zu schnüren, das für alle Gäste schöne Momente zu bieten hat, ist schlicht und einfach eine spannende Aufgabe – und eine fehlerfreie Umsetzung das Ziel. Wichtig ist, dass das Sporterlebnis, das Markenerlebnis oder die Produktpräsentation „funktioniert“ und die Botschaft des Events auch ankommt.

Bei Hospitality hingegen geht es um die „once in a lifetime experience“, die die Teilnehmer eines Hospitality-Programms erleben können. Was gibt es Schöneres als genau das zu erreichen, dass sich die Gäste noch lange Zeit danach an dieses Erlebnis erinnern? Für mich zumindest ist es eine schöne Mission für eine spezielle Zielgruppe ein ganz spezielles Programm zu entwickeln. Zusätzlich zu jeder Menge Unterhaltung soll der Gast dabei vor allem das Gefühl haben, dass sein persönliches Wohlergehen im Mittelpunkt steht.

Die Organisation von Events ist seit jeher meine große Leidenschaft. Ob Sportevents, Fachkongresse, Mitarbeiterevents oder Sales Kick-off-Veranstaltungen, ob Galadinner oder Fußball Pre-Match Party, ob Bierzelt oder 5-Sterne-Hotel – sobald man sich in die Zielgruppe hineinversetzt und von der Konzeption bis zur Umsetzung die jeweiligen Bedürfnisse nicht aus den Augen verliert, gelingt jeder Event.

Übrigens: Derzeit bin ich als Hospitality Managerin für die UEFA Euro 2012 im Coca-Cola Projektteam und für das Hospitality Programm in Polen und in der Ukraine verantwortlich. Die nächsten Monate gilt es also unter anderem die internationalen Hospitality Packages für die Viertel- und Halbfinali sowie für das Finale zu entwickeln und umzusetzen.

Das Leben…

Das Leben…

Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.

Viktor E. Frankl


 

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Das Können…

Das Können…

Für das Können gibt es nur einen Beweis, das Tun.

Marie v. Ebner-Eschenbach





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